Diözesanjugendversammlung der Malteser

Die Teilnehmer an der Diözesanjugendversammlung, darunter Stadtrat Josef Süß (v.l.), der Freyunger Dienststellenleiter Christoph Fuchs sowie Kreisbeauftragter Eduard Schmid (v.r.), stellvertretender Diözesangeschäftsführer Werner Kloiber, Diözesanjugendreferentin Anna Hofmann (vorne r.) und Marie Häckl vom Landesjugendführungskreis (dahinter). Im Hintergrund auf dem Bildschirm ist Diözesanjugendsprecherin Julia Eichberger zu erahnen.
Die Teilnehmer an der Diözesanjugendversammlung, darunter Stadtrat Josef Süß (v.l.), der Freyunger Dienststellenleiter Christoph Fuchs sowie Kreisbeauftragter Eduard Schmid (v.r.), stellvertretender Diözesangeschäftsführer Werner Kloiber, Diözesanjugendreferentin Anna Hofmann (vorne r.) und Marie Häckl vom Landesjugendführungskreis (dahinter). Im Hintergrund auf dem Bildschirm ist Diözesanjugendsprecherin Julia Eichberger zu erahnen. Foto: Malteser

Waldkirchen/Passau. Zur Diözesanjugendversammlung trafen sich die Verantwortlichen der Malteser Jugend im Gasthof Boxleitenmühle. Neben mehreren Gruppenleitungen hatten sich auch die Ehrengäste Marie Häckl aus dem Landesjugendführungskreis, Kreisbeauftragter Eduard Schmid, der stellvertretende Diözesangeschäftsführer Werner Kloiber, der Freyunger Dienststellenleiter Christoph Fuchs und Stadtrat Josef Süß in Vertretung von Bürgermeister Heinz Pollak eingefunden.

Diözesanjugendsprecherin Julia Eichberger begrüßte die Anwesenden und übergab dann das Wort an Diözesanjugendreferentin Anna Hoffmann, da es ihr nur möglich war, sich online zuzuschalten.

In seinem Impuls bedankte sich Diözesanjugendseelsorger Johannes B. Trum bei allen Ehrenamtlichen in der Malteser Jugend für ihr Engagement. Die ehrenamtlichen Mitglieder der Malteser würden als eine Art „Schmierrad“ für das System fungieren, erklärte er. „Es ist wichtig, einen würdevollen, respektvollen und gepflegten Umgang zu pflegen. Der Erhalt der Höflichkeitsformen steht an hoher Stelle“, betonte der Geistliche und rief dazu auf, die geleistete Arbeit nie zu vergessen und stets stolz auf diese zu sein. „Selbst wenn die aktive Arbeit erlischt, bleibt die bereits geleistete Arbeit erhalten und ein wichtiger Bestandteil.“

In ihren Grußworten bedankten sich auch Werner Kloiber und Eduard Schmid für das herausragende Engagement der Ehrenamtlichen in der Malteser Jugend und betonten, wie wichtig Jugendarbeit sei.

Mitglieder des Diözesanjugendführungskreises (DJFK) berichteten im Anschluss über Veranstaltungen seit der letzten Versammlung, wie den Winteraktionstag oder die Sommerfahrt. Diese soll auch heuer wieder stattfinden, erklärte Anna Hoffmann bei ihrem Ausblick auf die Zukunft. Ebenso sind mehrere Tagesausflüge geplant. Ihr Finanzbericht bildete den Abschluss der Veranstaltung.