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Malteser Jugend in Passau

Organisationsteam stellt letzte Weichen

Diözesanwettbewerb der Malteser auf Schloss Freudenhain

09.09.2016
Sie haben viel Arbeit hinter, aber auch noch einiges vor sich, damit beim Diözesanwettbewerb alles klappt: Christina von Wedelstaedt (v.l.), Katrin Straßer, Alexandra Weiß, Josef Duschl, Ludwig Berger, Johannes Breit, Silvia Möbius und Anette Uhl.
Sie haben viel Arbeit hinter, aber auch noch einiges vor sich, damit beim Diözesanwettbewerb alles klappt: Christina von Wedelstaedt (v.l.), Katrin Straßer, Alexandra Weiß, Josef Duschl, Ludwig Berger, Johannes Breit, Silvia Möbius und Anette Uhl.

Passau. Am Samstag, 8. Oktober findet heuer der Diözesanwettbewerb der Malteser auf dem Gelände von Schloss Freudenhain statt. Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit Monaten und kürzlich fand eine weitere Besprechung des Organisationsteams statt. Für den Wettbewerb, bei dem sich die ehrenamtlichen Sanitätsgruppen messen, sind jedes Jahr umfangreiche Vorbereitungen notwendig und nun gehen diese in die heiße Phase. "Schon bei der ersten Begehung des Wettbewerbsgeländes konnten wir viele mögliche Orte für Stationen und Organisationsstandorte ausmachen. Auch bei Regen gibt es hier genügend Möglichkeiten, einen optimalen Wettbewerb durchzuführen", freut sich Diözesanjugendreferent Johannes Breit. Silvia Möbius arbeitet heuer zum ersten Mal die Stationen für den Jugend- und Erwachsenenparcours federführend aus. Eine Mammutaufgabe, wie sie bald feststellte. Denn es gilt nicht nur, realitätsnahe Szenarien zu entwerfen, sondern auch die dazugehörigen Auswertebögen für jede Station, das benötigte Material zu ermitteln und vieles mehr. Für den Kinderparcours zeichnet Johannes Breit verantwortlich, der dabei schon viel Routine hat. Zusammen mit Diözesanausbildungsreferentin Christina von Wedelstaedt kümmert er sich auch darum, dass am Wettbewerbstag genügend Schiedsrichter vor Ort sind. Ansprechpartner von Seiten der Schule ist Lehrer Josef Duschl, der die Malteser schon zum wiederholten Male bei Veranstaltungen auf dem Gelände hervorragend unterstützt. Der stellvertretende Diözesanleiter Ludwig Berger kümmert sich zusammen mit der Gruppe Fürholz um die Verpflegung der Wettbewerbsteilnehmer, Verletztendarsteller, Schiedsrichter und des weiteren Funktionspersonals, insgesamt an die 220 Personen. Und noch viele weitere fleißige Helfer sind da, um die Aufgaben zu bewältigen. Beispielsweise muss für die Unterbringung und Verpflegung der Gastgruppen gesorgt werden, jede Menge Material wird gebraucht, angefangen von Verbänden, Beatmungsmasken oder Einmalhandschuhen für die Stationen bis hin zu Absperrbändern und Müllbeuteln. Ein logistischer Kraftakt, den die Beteiligten jedes Jahr aufs Neue gemeinsam stemmen. Dies alles und noch viel mehr waren Themen bei der kürzlich stattgefundenen Besprechung. Voraussichtlich sechs Kinder-, acht Jugend- und vier Erwachsenengruppen, werden beim Wettbewerb ihr Können und Wissen rund um die Versorgung Verletzter unter Beweis stellen.

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